Das Projekt untersucht Maßnahmen für eine effizientere Nutzung der natürlichen Niederschläge, um auch in trockenen Jahren ohne zusätzliche Bewässerung qualitativ hochwertige Äpfel produzieren zu können.

Im Projekt sollen Werkzeuge zur Unterstützung der Entscheidungsfindung entwickelt werden, die eine Schnittstelle aller automatisch erfassten Einflussfaktoren in der Obstlagerung darstellen. Den Lagerhaltern werden so Entscheidungshilfen für eine effiziente und ressourcenschonende Lagerhaltung an die Hand gegeben.

Entwicklung eines teilautomatisierten Entscheidungshilfe- bzw. Steuerungssystems in der Apfelproduktion durch die Verknüpfung unterschiedlicher Sensorsysteme. Regelungsmechanismen und Modellierungen Bezug nehmend auf Wasser- und Fruchtstress sowie Baumwuchs werden entwickelt und die Bewirtschaftung der Obstanlage entsprechend angepasst.

Ziel des Verbundvorhabens ist es ein modularisiertes mobiles System zu entwickeln, welches ein erstes raum-zeitlich hochaufgelöstes Bestandsmonitoring (4D) von Insektenpopulationen im Obstbau ermöglicht.

Im Projekt wird der Feigenanbau in Baden-Württemberg und das Absatzpotential im LEH wissenschaftlich untersucht.

Das Ziel des Projekts ist, den Erntetermin mittels optischer und zerstörungsfreier Messungen in der Obstanlage bestimmen zu können.

Die Einzelreihen-Einnetzungen „Keep in Touch“ und „Antiaqua“ werden auf ihre Praktikabilität und ihren Einfluss auf Wachstums-, Ertrags- und Qualitätsparameter im ökologischen Apfelanbau untersucht.

Im Rahmen dieses Projektes wurde die Internetseite www.obstsorten-bw.de erstellt. Sie stellt die obstbaulichen Sorten- und Lehrgärten, Lehrpfade und Museen vor.

Kupferpräparate spielen in der ökologischen Kernobstproduktion aufgrund ihrer fungiziden Wirkung bei der Regulierung von pilzlichen Krankheiten eine wichtige Rolle. Die Ausarbeitung einer Gesamtstrategie aus direkten und indirekten Maßnahmen soll die ausgebrachte Kupferaufwandmenge reduzieren.

Die Regulierung des Unkrautbewuchses stellt im Obstbau eine der wichtigsten Kulturmaßnahmen dar. Auf Grund der aktuellen, öffentlichen Diskussion um den Einsatz einzelner herbizider Wirkstoffe in der Landwirtschaft, ist auch die künftige Zulassungssituation für den Obstbau unklar. Neben Herbiziden gibt es unterschiedliche mechanische Verfahren zur Unkrautregulierung.

Die Streuobstwiese dient der Erhaltung von 300 alten Apfelsorten. Sie ergänzt die Sortengärten am KOB und wurde im Rahmen eines Projektes der Stiftung Naturschutzfonds angelegt.