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Projektpartner im Feuerbrand-Projekt

Vorstellung der Projektpartner des Interreg-Projektes "Gemeinsam gegen Feuerbrand"

in Zusammenarbeit mit Landwirtschaftskammer Vorarlberg (LK) und Büro für Naturbewirtschaftung und Ländliche Entwicklung (NLE). 

Das Amt der Vorarlberger Landesregierung beschäftigt in seiner Allgemeinen Verwaltung rund 1.600 Personen. Die Landesverwaltung umfasst eine Fülle von Aufgaben, u.a. die Vollziehung von Landesgesetzen und die Umsetzung von Bundesgesetzen.  Weitere Informationen, Kontakt...

  • Technische Universität Wien (TU Wien), Getreidemarkt 9, A-1060 Wien, www.tuwien.ac.at 

Die TU Wien ist Österreichs größte Universität im Bereich Technik/Naturwissenschaften. Grundlagenforschung mit ingenieurswissenschaftlicher Arbeit an der TU sowie in Projekten mit anderen Forschungsstätten erlaubt hochwertige Entwicklungsarbeiten.

Für die erfolgreiche Projektumsetzung ist die Beteiligung im Schwerpunkt Sorten unbedingt notwendig. Professor Karl Stich ist auf dem Gebiet der Feuerbrandforschung unverzichtbar.

  • Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), Spargelfeldstraße 191, A-1220 Wien, www.ages.at 

Die AGES nimmt im Auftrag der Republik vielfältige Aufgaben zur Ernährungssicherheit wahr. Sie führt auch Plattentests mit potentiell Feuerbrand befallenen Pflanzenteilen durch u. prüft Wirkstoffe ob ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit.
Vorarlberg arbeitet zur Feuerbrandbekämpfung mit der Ages vernetzt. Für Laboruntersuchungen und phytosanitäre Auskunft ist die Ages direkte Partnerin. Die Beteiligung der Ages ist für den Projektkoordinator zur Projektumsetzung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen, Kontakt...

  • Julius Kühn-Institut, Institut für Pflanzenschutz in Obst und Weinbau (JKI), Schwabenheimer Straße 101, D-69221 Dossenheim, www.jki.bund.de 

Das JKI wirkt an der Bewertung von Pflanzenschutzmitteln und -wirkstoffen im Rahmen des nationalen Zulassungsverfahrens und der EU-Wirkstoffprüfung mit; aufgrund seiner Forschungsschwerpunkte ist das Institut für den Projekterfolg unverzichtbar.  Weitere Informationen, Kontakt...

Zweck des KOB ist die Förderung des Obstanbaus in der Bodenseeregion und der Erhalt der Kulturlandschaft. Aufgaben sind die grundlagenorientierte Forschung, anwenderorientierte Untersuchungen und Beratung sowie grenzüberschreitende Umsetzung.  Weitere Informationen, Kontakt...

  • Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), An der Steige 15, D-97209 Veitshöchheim, www.lwg.bayern.de

Obstbauern profitieren von der anwenderorientierten Forschungen und Untersuchungen der LWG. Ziel sind die Sicherung von Wettbewerbsvorteile in Produktion und Vermarktung. Veränderungen wird Rechnung getragen, Visionen werden entwickelt.

Die Zuständigkeit für die Streuobstforschung in ganz Bayern, die Vernetzung mit dem KOB / der FGW Aussenstelle Schlachters und die Erfahrungswerte im Streuobstbau sind für das Projekt unverzichtbar. Sortenarbeit wird innerhalb der Gebietskulisse erledigt.  Weitere Informationen, Kontakt...

Die Versuchsstation für Obstbau Schlachters ist eine Außenstelle der Staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan und betreibt auf rund 8 ha praxisnahe Kernobstforschung. Die Forschung wird u.a. auch mit der LWG und dem KOB abgestimmt.

Die Uni Konstanz ist eine der wenigen Campus-Universitäten in Deutschland. Sie bietet Ausbildung u. Abschlüsse in rund 40 verschiedenen Fächern der Natur-, Geistes und Sozialwissenschaften an. Die Forschung genießt hohe internationale Anerkennung. Weitere Informationen, Kontakt...

 

 

  • Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW), Postfach 185, CH-8820 Wädenswil, www.acw.admin.ch

Das ACW ist eine der drei landwirtschaftl. Forschungsanstalten, die unter dem Namen Agroscope zusammengefasst sind. Es gehört zum Bundesamt für Landwirtschaft und erarbeitet Grundlagen für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Landwirtschaft.  Weitere Informationen, Kontakt...

  • Kanton St. Gallen, LZSG, Fachstelle Pflanzenschutz und Obstbau, Rheinhof, CH-9465 Salez, www.lzsg.ch

PS 2 - Kulturmaßnahmen: Befragung von Praktikern, Beobachtung Befall/Latenzbefall, Monitoring Krankheitsverlauf, Feldversuche zur Entwicklung der kulturtechnischen Maßnahmen, Durchführung vorbeugender phytosanitärer Maßnahmen. PS 4, PS 3, PS 1.

  • Kanton Thurgau, BBZ Arenenberg, Fachstelle Pflanzenschutz und Ökologie, CH-8266 Salenstein, www.lbbz.tg.ch

PS 2 - Kulturmaßnahmen: Befragung von Praktikern, Beobachtung Befall/Latenzbefall, Monitoring Krankheitsverlauf, Feldversuche zur Entwicklung der kulturtechnischen Maßnahmen, Durchführung vorbeugender phytosanitärer Maßnahmen. PS 4, PS 3, PS 1.

  • Kanton Zürich, Strickhof Wülflingen, Riedhofstraße 62, CH-8408 Winterthur, www.strickhof.ch

PS 2 - Kulturmaßnahmen: Befragung von Praktikern, Beobachtung Befall/Latenzbefall, Monitoring Krankheitsverlauf, Feldversuche zur Entwicklung der kulturtechnischen Maßnahmen, Durchführung vorbeugender phytosanitärer Maßnahmen. PS 4, PS 3, PS 1.

  • Landwirtschaftsamt Vaduz (LWA), Dr.-Grass-Straße 10, FL-9490 Vaduz, www.llv.li

Zugeschnitten auf die Situation in Liechtensten erfolgt die Vergabe eines Forschungsauftrages durch das Landwirtschaftsamt Vaduz an Dritte zu den Projektschwerpunkten Kulturmaßnahmen, Sorten und geringfügig auch Wirkstoffe.